Schöpfung, Weltenbaum, neun Welten und Ragnarök – das große Erzähluniversum des Nordens, verständlich erklärt.
Die nordische Mythologie ist eines der reichsten Erzähluniversen der Menschheit: eine Welt aus Göttern und Riesen, aus Weltenbaum und neun Reichen, aus Schöpfung und Weltuntergang. Überliefert ist sie vor allem in der Edda – aufgeschrieben im 13. Jahrhundert in Island, lange nach der Wikingerzeit.
Am Anfang war die gähnende Leere Ginnungagap. Aus Feuer und Eis entstand der Urriese Ymir – und aus seinem getöteten Leib formten die Götter die Welt.
Alles trägt der Weltenbaum Yggdrasil, eine gewaltige Esche, in deren Zweigen und Wurzeln die neun Welten ruhen – von Asgard, der Götterburg, bis Hel, dem Totenreich.
Am Ende steht Ragnarök, der Untergang der Götter: der letzte Kampf, in dem Odin, Thor und viele andere fallen. Doch aus dem Ende erhebt sich eine neue, grünende Welt – was danach kommt.
Hinter den Geschichten steht eine ganze Weltsicht: Schicksal, Ehre, das gute Wort, der gute Tod. Mehr dazu in unserem großen nordischen Weltbild und im Götter-Pantheon.

Ein Baumeister will Asgards Mauer in einem Winter errichten - fuer Freyja, Sonne und Mond. Wie Loki alles rettet und Sleipnir zur Welt kommt.
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Die bebende Brücke aus Feuer, Wasser und Luft: Heimdalls Wacht, der tägliche Weg der Götter und ihr Ende bei Ragnarök.
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Die Hallen von Walhall bis Breidablik, der Bau der Mauer durch den Riesen-Baumeister und Lokis List mit dem Hengst.
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Der „Mittelgart“, aus Ymirs Leib gebaut, vom Wimpern-Wall geschützt und über Bifröst mit Asgard verbunden. Das Weltbild des Nordens in einem Wort.
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Hinter Eiswogen und dem nie zufrierenden Fluss Ífing: die Welt der Jötnar, älter und oft klüger als die Götter selbst.
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Frost, Nebel und der Brunnen Hvergelmir, aus dem alle Ströme fließen – das kalte Gegenstück zum Feuer, aus dem das Leben entstand.
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Glut, Funken und Surtur mit dem flammenden Schwert. Aus dem Feuer wurden die Sterne – und mit ihm zerbricht am Ende Bifröst.
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Die unterirdische Schmiede der Weltordnung: von hier stammen Gungnir, Draupnir, Mjölnir und Sifs goldenes Haar.
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Heimat von Njörd, Freyr und Freyja – der Fruchtbarkeitsgötter, die nach dem Wanenkrieg als Geiseln zu den Asen kamen und blieben.
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Über den Fluss Gjöll und die goldene Brücke ins stille Reich der Hel. Hermods Ritt für Balder – und warum Hel kein Strafort ist.
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Urdbrunnen, Mimirsbrunnen, Hvergelmir: Schicksal, Weisheit und der Ursprung aller Wasser – und warum es vielleicht nur eine Quelle war.
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Aus zwei Stück Treibholz am Ufer schufen drei Götter das erste Menschenpaar – mit Atem, Geist und warmem Blut. Woher der Mensch stammt.
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Vier Milchströme nährten den Riesen Ymir, und aus dem salzigen Eis leckte die Urkuh den ersten Gott hervor. Die Welt beginnt mit Fürsorge.
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Am Anfang war kein Wort, sondern eine gähnende Leere zwischen Feuer und Eis. Was Ginnungagap bedeutet – und was die Forschung dazu sagt.
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Aus einem getöteten Urriesen wurde die Welt, aus Treibholz der erste Mensch: der düster-großartige Schöpfungsmythos des Nordens.
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Asgard, Midgard, Jötunheim, Hel und die anderen: die neun Welten am Weltenbaum Yggdrasil – die Landkarte des nordischen Kosmos.
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Die Weltesche, die neun Welten zusammenhält: Adler, Drache, das Eichhoernchen Ratatoeskr und die Brunnen der Nornen – die nordische Ordnung des Alls.
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Ein Vater fasst den Tod seines Sohnes in ein Bild vom Weltuntergang: Erde und Himmel zerreißen.
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Das Ende der Welt beginnt mit Hahnenschrei – dreifach: Gullinkambi in Walhall, Fjalar im Wald, ein rußroter Hahn in Hel.
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Zwei Menschen überleben Ragnarök im Holz des Weltenbaums und bevölkern die neue Erde. Die tröstlichste Botschaft der nordischen Mythologie.
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Ist der Weltuntergang ein Ende oder ein Neuanfang? Die grüne Welt danach, Baldrs Rückkehr, Líf und Lífthrasir – und die Frage nach christlichem Einfluss.
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Der Fimbulwinter, der losgerissene Wolf, das Sterben der Götter – und die gruene Welt danach: warum der nordische Weltenuntergang zugleich ein Neuanfang ist.
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Eine Walküre erwählt ihren Helden gegen das Schicksal und verbringt eine letzte Nacht bei dem Toten im Hügel.
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Eine Schildmaid steigt nachts allein zum Grab ihres Vaters, um ihm das Fluchschwert Tyrfing abzuringen.
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Der wohl schönste Trostsatz der germanischen Welt steht in einem tausend Jahre alten Lied – gesprochen von einem Sänger, der gerade alles verloren hat.
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Zwei der größten Sprachforscher ihrer Zeit – und die Frage: Stecken in ihren Märchen alte Götter wie Frau Holle und die schlafende Brynhild?
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Wie eine Teak-Gravur eine 1000 Jahre alte Heldensage erzählt – und was die gotländischen Bildsteine damit zu tun haben.
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Der Held, der den Drachen Fafnir erschlaegt, die Vogelsprache versteht und einen verfluchten Hort erringt – die große Sage der Voelsungen, Vorbild des Nibelungenlieds.
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Über den Fluss Gjöll, die goldene Brücke Gjallarbrú und an der Wächterin Móðguðr vorbei: wie sich die Nordmänner die letzte Reise ins Totenreich vorstellten – und was davon erst Snorri ordnete.
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Wie Odin als Boelverkr in den Berg Hnitbjoerg schluepft, den Skaldenmet stiehlt und Gunnloed uebel lohnt - die Geschichte der Dichtung, ehrlich erzaehlt.
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Loki erschlaegt einen Otter, der ein Mensch in Tiergestalt war - und muss ihn mit Gold bezahlen. Der Zwerg Andvari verflucht Ring und Hort. So beginnt die tragische Sigurd-Sage.
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Ein Held weckt seine tote Mutter, damit sie ihm neun Schutzzauber singt – und gewinnt am Ende die vorbestimmte Braut Menglöd.
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Zwölf Walküren weben an einem Webstuhl aus Eingeweiden und Köpfen das Schicksal der Schlacht von Clontarf.
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Zwei Riesinnen mahlen dem König erst Frieden, dann Rache – und erklären nebenbei, warum das Meer salzig ist.
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Das dünne Zauberband, das den Fenriswolf hält – aus sechs unmöglichen Dingen. Und Tyrs Handopfer.
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Neun Nächte auf Sleipnir in die Unterwelt, um Baldr loszukaufen – und alles hängt an den Tränen der Welt.
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Der Eber, den Andhrimnir täglich kocht – und der jeden Abend wieder ganz ist. Endloses Mahl der Einherjer.
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Eine Ziege gibt klaren Met, ein Hirsch speist alle Flüsse: die zwei Tiere auf Walhalls Dach und die Fülle aus einem einzigen Baum.
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Mjöllnir, Gungnir, Draupnir, Skidbladnir, Brisingamen, Gleipnir: alle wichtigen Kleinode der Edda – ihre Kräfte und die Zwergenschmiede dahinter.
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Aus dem Blut des weisesten Wesens wurde der Met der Dichtung gebraut – und Odin raubte ihn den Riesen in Adlergestalt.
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Thors menschliche Diener: wie ein zerbrochener Ziegenknochen die Geschwister in seinen Dienst brachte – und die Böcke, die wieder aufstehen.
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Beim Bierfest in Ägirs Halle stellt Loki jeden Gott bloß – das berühmteste Flyting des Nordens, bis Thors Hammer es beendet.
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Der erste Krieg der Welt: Gullveig, Odins Speerwurf, der Geiselaustausch – und der Friede, aus dem der Dichtermet entstand.
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Odins Heer der Gefallenen: Sie kämpfen, fallen, stehen auf und feiern – bis zum letzten Morgen. Walhall als Trainingslager für Ragnarök.
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Aufzucht in Asgard, die Fesselung mit Gleipnir, Tyrs geopferte Hand – und der Wolf, der bei Ragnarök Odin verschlingt.
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Die Midgardschlange, die die Welt umspannt: Thors Angelfahrt, die Katze bei Utgard-Loki und der tödliche Zweikampf bei Ragnarök.
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Zwei Buecher, ein Name: Woher unser ganzes Wissen über Odin, Thor und die nordischen Mythen wirklich stammt – und warum man es mit Bedacht lesen sollte.
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Urd, Verdandi und Skuld am Urdbrunnen: die Schicksalsfrauen, denen selbst Odin nicht entkommt – und warum das Schicksal im Norden weiblich gedacht wurde.
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Daecher aus Schilden, Speere als Sparren, taeglicher Kampf und naechtliches Gelage: Odins Halle der Einherjer und ihre Bedeutung im nordischen Weltbild.
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Schiffsgrab, Brandbestattung und viele Totenreiche: Wie die Wikinger ihre Toten ehrten und welche Bilder sie sich vom Leben nach dem Tod machten.
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Im Auftrag Odins wählen sie die Gefallenen, geleiten sie nach Walhall und reichen ihnen den Met: die vielschichtige Rolle der Walküren in der nordischen Mythologie.
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Schön von vorn, hohl oder mit Schwanz von hinten: die verführerische Waldfrau der skandinavischen Folklore – zwischen Verführung, Waldschutzgeist und beseelter Natur.
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Der kleine Hausgeist des Hofes – hilfsbereit, aber leicht gekränkt, mit seiner Schale Butterbrei. Und ein Vorläufer des heutigen Weihnachtswichtels.
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Von den Riesen der Edda zum Berggeist der Sagen: mal riesig und dumm, mal klein und listig – und in der Sonne zu Stein. Ein Sammelbild der wilden Natur.
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Gebogenes Eisen als Schutz gegen Trolle: echter alter Eisen-Volksglaube – aber das Amulett selbst ist neuzeitlich (Schweden, 20. Jh.). Ehrlich erklärt.
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Gullveig kommt zu den Asen, wird dreimal durchbohrt und verbrannt und ersteht dreimal wieder. Eine der rätselhaftesten Figuren der Edda – und vielleicht der Funke des ersten Krieges.
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Der Draugr ist kein durchsichtiger Geist, sondern ein leibhaftig zurückgekehrter Toter: schwer, dunkel, ungeheuer stark. Was die Isländersagas über die Wiedergänger wirklich erzählen.
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Wer waren die Disir? Weibliche Schutz- und Schicksalsgeister, an die Sippe gebunden, geehrt beim Disablot - zwischen Beleg und Deutung ehrlich erklaert.
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Die Fylgja als persoenlicher Folgegeist, die Hamingja als vererbbares Glueck: zwei nordische Vorstellungen vom Selbst - zwischen Saga-Beleg und moderner Deutung.
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Ortsgebundene Landgeister, die man achtete, fuetterte und nicht erzuernte: von den Drachenkoepfen der Schiffe bis zu Islands vier grossen Schutzwesen - Beleg und Deutung.
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Der Zwerg Alvíss will Thors Tochter – bis Thor ihn in ein Rätselgespräch bis zum tödlichen Sonnenaufgang verwickelt.
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Aus einer Grabrippe und gestohlener Wolle geschaffen, um fremde Milch heimzutragen: Islands unheimlichstes Hausgespenst – neuzeitliche Volksmagie, kein Edda-Wesen.
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Das kleine Wesen, das an Yggdrasil auf und ab flitzt und Schmähworte zwischen Adler und Drache trägt – kein Maskottchen, sondern der Motor einer Fehde.
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Tief unter Yggdrasil nagt ein Drache die Weltordnung von unten an – und kehrt am Ende der Völuspá als dunkles, rätselhaftes Bild zurück.
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Zwei Wölfe jagen Sonne und Mond über den Himmel – bis sie sie am Ende der Welt einholen. Herkunft, Mánagarmr und die Wolfszeit.
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Seit 1878 galt das Grab als Musterkrieger – 2017 zeigte die DNA: biologisch eine Frau. Was das Grab wirklich hergibt.
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Wächter Muspelheims mit dem flammenden Schwert – und die Flamme, die bei Ragnarök die neun Welten zu Asche macht.
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Meisterschmiede aus Svartalfheim: Schöpfer von Mjöllnir, Gungnir und Brisingamen – und der Zwergenkatalog, aus dem Tolkien schöpfte.
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Die Zwerge, die Sifs Goldhaar, das Schiff Skidbladnir und Odins Speer Gungnir schufen – und den großen Wettstreit auslösten.
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Der Schmiedewettstreit um Lokis Kopf: wie Draupnir und Mjöllnir entstanden – und warum Thors Hammer einen zu kurzen Griff hat.
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Lichtalben in Alfheim und dunkle Alben unter der Erde: ihr Verhältnis zu Göttern und Zwergen, das Álfablót – und ihr langes Nachleben.
Weiterlesen →Yggdrasil, Ragnarök, die Götter – als lasergravierte Kunst auf Naturschiefer und Holz.
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