Odin, Thor, Freyja, Loki – das Pantheon der Asen und Wanen und die Geschichten hinter den Göttern der Wikinger.
Die Götter der Wikinger bilden eines der faszinierendsten Pantheons der Welt. Sie stammen aus zwei Geschlechtern: den kriegerischen Asen und den fruchtbaren Wanen. Gemeinsam formen sie das Herz des nordischen Glaubens – überliefert vor allem in der Edda, aufgeschrieben allerdings erst im 13. Jahrhundert, lange nach der Wikingerzeit.
Odin ist der mächtigste der Götter: Gott der Weisheit, der Runen, der Dichtung, des Krieges und des Todes. Er opferte ein Auge für Erkenntnis und hing neun Nächte im Weltenbaum, um die Runen zu gewinnen. Ausführlicher Artikel zu Odin →
Thor, der Donnergott mit dem Hammer Mjölnir, war der beliebteste Gott des einfachen Volkes. Er schützt Götter und Menschen vor den Riesen. Mehr über Thor →
Freyja ist Göttin der Liebe, der Schönheit, der Magie und des Krieges. Zu den Wanen zählen auch ihr Bruder Freyr und ihr Vater Njörðr. Freyja · Freyr · Njörðr
Loki ist der Trickser und Gestaltwandler, der Chaos und Wandel bringt. Seine Kinder – der Wolf Fenrir, die Midgardschlange und Hel – spielen bei Ragnarök die entscheidende Rolle. Mehr über Loki →
Dazu kommen Tyr, Heimdall, Frigg, Baldr und viele mehr. Einen kompletten Überblick findest du im großen Götter-Pantheon.

Die Göttin, nach der der Freitag heißt, belegt im Zweiten Merseburger Zauberspruch.
Weiterlesen →
Sohn Olafs des Weißen und der Aud der Tiefsinnigen: Er eroberte weite Teile Nordschottlands, fiel durch Verrat, und sein Tod löste die Auswanderung nach Island aus.
Weiterlesen →
Hinter dem Markt saß die Macht: der Königssitz gegenüber Haithabu, wahrscheinlich der Fundplatz Füsing mit großer Halle und Elite-Funden.
Weiterlesen →
Ægir, der Bierbrauer der Götter, lädt zum Gelage – und Loki bringt den Frieden zu Fall. Der riesige Kessel, der goldene Saal, das Götterschelten der Lokasenna, ehrlich erzählt.
Weiterlesen →
Wie Thor den stärksten Riesen Hrungnir im Zweikampf erschlägt, warum ein Wetzstein-Splitter in seinem Kopf steckt und was das mit dem Valknut zu tun hat.
Weiterlesen →
Loki im Falkengewand, ein reißender Fluss und ein Riese mit glühender Eisenstange: Wie Thor ohne Hammer und Kraftgürtel in die Halle des Geirröd zieht.
Weiterlesen →
Ein Adler auf dem Ochsen, ein Eid unter Zwang und die entführten Verjüngungsäpfel: Wie der Riese Thjazi Idun raubt und die Götter beinahe altern lässt.
Weiterlesen →
Mimir huetet den Brunnen der Weisheit unter Yggdrasil. Warum Odin ein Auge gibt und einen abgeschlagenen Kopf befragt - Beleg und Deutung getrennt.
Weiterlesen →
Nanna, die Frau des lichten Gottes Baldr: Als er stirbt, bricht ihr das Herz und sie folgt ihm auf den Scheiterhaufen und nach Hel. Eine der bewegendsten Gestalten der Edda.
Weiterlesen →
Als die Goetter Baldrs Bestattungsschiff nicht vom Fleck bringen, rufen sie Hyrrokkin: eine Riesin, die auf einem Wolf reitet und das gewaltige Hringhorni mit einem einzigen Schub ins Wasser stoesst.
Weiterlesen →
Angrboda, die Riesin aus dem Eisenwald: Lokis Geliebte und Mutter von Fenrir, der Midgardschlange und Hel. Was Edda und Snorri wirklich sagen – und was Deutung ist.
Weiterlesen →
Bragi ist der nordische Gott der Dichtung und Skaldenkunst, Gemahl der Idun. Woher sein Name kommt, was die Quellen sagen und warum ein echter Skalde dahinterstecken könnte.
Weiterlesen →
Odr ist Freyjas Gatte, der auf lange Reisen fortzieht. Freyja weint Tränen aus rotem Gold und sucht ihn unter fremden Völkern. Was die Quellen sagen und warum sein Name an Odin erinnert.
Weiterlesen →
Der Gott, der jeden Streit versöhnt – und die heilige Nordsee-Insel Fosetisland, die man mit Helgoland gleichsetzt. Ein Stück heidnisches Erbe vor der Küste.
Weiterlesen →
Der herrliche Bogenschütze auf Skiern: uralt, in Ortsnamen häufiger als andere Götter, verbunden mit Eibe, Schild und heiligem Schwurring.
Weiterlesen →
Widar tötet beim Ragnarök den Wolf, der Odin verschlang; Vali rächt schon als Eintagskind Baldrs Tod. Zwei Rachegötter, die das Ende überdauern.
Weiterlesen →
Ægir ist der Bierbrauer der Götter, in dessen Halle sie feiern; Rán spannt ihr Netz und holt die Ertrunkenen. Die zwei Gesichter der See – Skål inklusive.
Weiterlesen →
Wolle, Leinen und leuchtende Farben statt Braun-Klischee – von der Schalenfibel bis zur Seidenborte aus dem Osten.
Weiterlesen →
Odin setzt seinen Kopf gegen einen allwissenden Riesen – und gewinnt mit einer Frage, die niemand außer ihm beantworten kann.
Weiterlesen →
Ein einäugiger Waffentänzer und ein Krieger im Wolfsfell auf Helmblechen der Vendelzeit – Odin und die Berserker in Bronze.
Weiterlesen →
Ragnarök auf christlichen Steinen: Heimdall, der gefesselte Loki und Odin im Rachen des Fenrir.
Weiterlesen →
1073 ruft ein Runen-Heilspruch in England Thor gegen eine eiternde Wunde an – heidnische Magie.
Weiterlesen →
Zwei Ziegenböcke ziehen Thors Donnerwagen – und er kann sie schlachten und am nächsten Morgen wiedererwecken. Solange kein Knochen bricht.
Weiterlesen →
Der goldborstige Eber Freyrs, der in der Nacht leuchtet und schneller läuft als jedes Pferd – aus der Zwergenschmiede.
Weiterlesen →
Die gierigen Wölfe zu Odins Füßen: Er gibt ihnen all seine Speise und lebt selbst nur vom Wein.
Weiterlesen →
Der dreijährige Magni hebt Hrungnirs Bein, und nach Ragnarök erben beide den Hammer Mjöllnir.
Weiterlesen →
Das größte aller Schiffe trägt den toten Baldr – und nur die Riesin Hyrrokkin kann es ins Wasser stoßen.
Weiterlesen →
Der Wohnsitz der höchsten Asin – und der Ort, an dem Frigg um ihren Sohn Baldr weint.
Weiterlesen →
Acht Beine, Lokis seltsames Kind und Odins Reittier bis hinab nach Hel. Herkunft, Bildstein-Beleg und ein ehrlicher Mythos-Check.
Weiterlesen →
Gedanke und Erinnerung fliegen täglich über die Welt. Warum ausgerechnet ein Gott fürchtet, seine Raben – und sein Gedächtnis – zu verlieren.
Weiterlesen →
Der Monat ist uralt, das Fest wurde 1873 erfunden, das berühmte Trog-Essen sogar erst 1958. Ein ehrlicher Mythos-Check zum isländischen Winterfest.
Weiterlesen →
Das Schicksal sehen und umweben: die gefürchtete Zauberkunst der Wikinger. Freyja brachte ihn zu den Göttern, Odin nahm dafür die Schande auf sich.
Weiterlesen →
Im Norden ist der Mond ein Mann: Máni (althochdeutsch Māno) lenkt den Mondwagen, führt Bil und Hjúki – und flieht vor dem Wolf.
Weiterlesen →
Hinter dem Grimm-Märchen steckt die Göttin Holda – Herrin der Rauhnächte, Seele des Holunders. Und die Brüder Grimm, die das heidnische Erbe retteten.
Weiterlesen →
Ist der Freitag nach Freya oder Frigg benannt? Die Sprachspur führt eindeutig zu Frigg – und mitten in die Frage, ob beide einst eine Göttin waren.
Weiterlesen →
Der Dorn, der die Walküre Brynhild jahrelang schlafen ließ – und warum das heutige „Svefnthorn-Symbol" ein isländischer Zauberstab der Neuzeit ist.
Weiterlesen →
Tyrs See auf Seeland: riesige Herrenhallen, ein Kultbezirk, Waffenopfer im Wasser und ein 2-kg-Goldhalsring.
Weiterlesen →
Im Norden ist die Sonne weiblich: Sól im Wagen, verfolgt vom Wolf Sköll – und ihre Tochter, die nach Ragnarök leuchtet.
Weiterlesen →
Der Wane, Vater von Freyr und Freyja: Meergott, Skadis Gemahl – und die Spur zur Erdgöttin Nerthus.
Weiterlesen →
Von der Axt zum Hammer, über 1000 Amulette und die ehrliche Antwort auf die Frage: Trugen wirklich nur Frauen den Thorshammer?
Weiterlesen →
Der Speer, der nie sein Ziel verfehlt: von Zwergen geschmiedet, runenbewehrt – und der erste Speerwurf, der den Krieg der Welt eröffnete.
Weiterlesen →
Der Ring, aus dem alle neun Nächte acht neue Ringe tropfen – Sinnbild königlicher Freigebigkeit, gelegt auf Baldrs Scheiterhaufen.
Weiterlesen →
Das schönste Schmuckstück der Welt, von vier Zwergen geschmiedet: sein Erwerb, Lokis Raub und Heimdalls Kampf als Robbe.
Weiterlesen →
Odins Gemahlin, Königin von Asgard und Seherin, die alle Schicksale kennt und schweigt – und die trauernde Mutter Baldrs.
Weiterlesen →
Lokis Tochter, halb lebend, halb tot: Königin über alle, die an Krankheit und Alter starben – und ihre Rolle bei Baldrs Tod.
Weiterlesen →
Die Riesin, die zur Göttin wurde: Herrin der Berge, der Jagd und des Skilaufs, die Brautwahl nach den Füßen und die Ehe mit Njörd.
Weiterlesen →
Ihr Haar war aus Gold – und sein Diebstahl durch Loki brachte alle Schätze der Götter hervor. Sinnbild der reifen Kornfelder.
Weiterlesen →
Lokis Frau, die ihm die Schale über das Gesicht hält, damit das Schlangengift ihn nicht trifft – und warum die Erde bebt.
Weiterlesen →
Der gastfreundliche Herr der Tiefe und die Göttin mit dem Netz: das Meer als Macht über Leben und Tod, ihre neun Wellentöchter.
Weiterlesen →
Der reinste der Asen, die vergessene Mistel und der Trauerzug einer ganzen Welt – die ergreifendste Sage des Nordens.
Weiterlesen →
Die Reise der Täuschungen: Skrymir, drei unmögliche Wettkämpfe – und ihre Auflösung als Alter, Meer und Gedanke selbst.
Weiterlesen →
Die bösen Träume, die vergessene Mistel, der blinde Höðr und Hermods Ritt nach Hel – der Wendepunkt der nordischen Mythologie.
Weiterlesen →
Der Fang des Lachses, die Fesselung über drei Steinen, die Giftschlange und Sigyns Schale – und warum die Erde bebt.
Weiterlesen →
Njörd, Freyr und Freyja: Götter der Fruchtbarkeit, des Reichtums und der Magie – und die Frage, ob es sie als Geschlecht überhaupt gab.
Weiterlesen →
Neun Schwestern gebaren einen Gott am Rand der Erde. Die Namen, das verlorene Zauberlied und die berühmte Wellen-These im Faktencheck.
Weiterlesen →
Ein Auge als Pfand für einen Schluck aus dem Brunnen der Weisheit – die berühmteste Geschichte vom Preis der Erkenntnis.
Weiterlesen →
Ein Riese, in dessen Handschuh man übernachtet, und drei Hammerschläge, die einen Berg treffen – die große Täuschung auf dem Weg nach Utgard.
Weiterlesen →
Asen und Wanen, jeder Gott einzeln erklärt – von Odin bis Freyja –, mit Edda-Zitaten und der ehrlichen Grenze zwischen Beleg und Deutung.
Weiterlesen →
Augenopfer, Raben, Sleipnir und neun Naechte am Weltenbaum: warum der Göttervater Odin der vielschichtigste und unheimlichste der nordischen Götter ist.
Weiterlesen →
Der Gott mit dem Hammer Mjöllnir: Beschützer der Menschen, Feind der Riesen – und mit über 1000 gefundenen Amuletten der archaeologisch greifbarste Gott des Nordens.
Weiterlesen →
Liebe und Fruchtbarkeit, aber auch Krieg, Tod und Seidr-Zauber: Freyja wählt die halbe Schar der Gefallenen und ist eine der mächtigsten Göttinnen des Nordens.
Weiterlesen →
Gestaltwandler, Blutsbruder Odins, Vater von Fenrir und Hel: Loki ist der zwiespaeltigste aller nordischen Götter – Problemloeser und Verursacher in einem.
Weiterlesen →
Der alte Gott des Rechts und des Krieges legt seine Hand in Fenrirs Rachen – wissend, dass er sie verliert. Die eindringlichste Opfergeschichte der Edda.
Weiterlesen →
Wächter der Regenbogenbrücke Bifröst, mit übermenschlichen Sinnen und dem Gjallarhorn, das Ragnaroek einlaeutet: ein Porträt des wachsamsten der Götter.
Weiterlesen →
Das ältere Göttergeschlecht der Fruchtbarkeit: Freyr und Njörd, der Wanenkrieg mit den Asen und warum Freyr sein Schwert fuer die Liebe aufgab.
Weiterlesen →
Die Göttin, deren Aepfel den Asen ewige Jugend schenken – und was geschieht, als ein Riese sie raubt. Eine Schluesselgeschichte über die Sterblichkeit der Götter.
Weiterlesen →
Reudigner, Aviones, Angeln & Co. verehrten laut Tacitus gemeinsam die Erdgöttin Nerthus – Wagenumzug, Insel, Opfer.
Weiterlesen →
Die einzigen erhaltenen heidnischen Zaubertexte in deutscher Sprache: Wodan heilt Balders Pferd.
Weiterlesen →
Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag: die Götter Tiwaz, Wodan, Donar und Frija im Kalender.
Weiterlesen →
Losstäbchen, heilige Pferde und Vogelflug: wie die Germanen die Zukunft befragten (und was das mit Runen zu tun hat).
Weiterlesen →
Zwischen Tacitus' bildlosem Kult und echten Holzidolen aus den Mooren.
Weiterlesen →
Godesberg, Odense und mehr: wo germanische Götternamen bis heute auf der Karte stehen.
Weiterlesen →
Ein germanischer Kriegs- und Thing-Gott (Tiwaz) am Hadrianswall, verehrt von Bataver-Soldaten mit zwei Göttinnen.
Weiterlesen →
Der starke Gott vom Niederrhein, unter dem Namen des Herkules verehrt und wohl eine Gestalt des Donnergottes Donar.
Weiterlesen →
Die Göttin der Marser, deren berühmtes Heiligtum Germanicus 14 n. Chr. dem Erdboden gleichmachte.
Weiterlesen →
Die Göttin im heiligen Hain der Friesen, wo 28 n. Chr. ein römisches Heer unterging.
Weiterlesen →
Wer leitete den germanischen Kult? Priester, Losdeuter und hoch verehrte Seherinnen von Veleda bis zur Völva.
Weiterlesen →
Heilige Haine statt Tempel, Blót und Moorfunde: wie die Germanen opferten und wo Beleg endet und Deutung beginnt.
Weiterlesen →
Der germanische Donnergott mit dem Hammer, bevor er Thor hieß. Herr von Eiche und Gewitter, Namensgeber des Donnerstags, Bruder im Geiste von Thor und Taranis.
Weiterlesen →
Der älteste Gott der Germanen – urverwandt mit Zeus und Jupiter. Vom Himmels- zum Kriegsgott, Mars Thingsus, Tiwaz-Rune, Dienstag und Týrs Handopfer.
Weiterlesen →
Götter wie Tiwaz, Wodan und Donar, heilige Haine statt Tempel, Nerthus und Opfer: der Glaube der germanischen Stämme – erschlossen aus Tacitus und Funden.
Weiterlesen →
Bevor es Odin, Thor und Tyr hieß: die Götter der Festlandgermanen – aus Namen, dem Merseburger Zauberspruch und den Wochentagen erschlossen.
Weiterlesen →
Die heilige Weltensäule der Sachsen – 772 von Karl dem Großen gefällt. Eines der wenigen greifbaren Symbole des germanischen Glaubens, zwischen Beleg, Yggdrasil-Verwandtschaft und späterer Deutung.
Weiterlesen →
Drei Muttergöttinnen mit Fruchtkörben, hunderte Weihesteine zwischen Bonn und der Eifel – ein germanisch-römischer Kult direkt vor unserer Haustür.
Weiterlesen →
Merkur = Wodan, Herkules = Donar: Wie wir die Götter der Festlandgermanen fast nur durch römische Augen und Weihesteine kennen.
Weiterlesen →
Tacitus beschreibt den heiligsten Kult der Sueben: einen Wald, den niemand ungefesselt betreten durfte. Direkt vor unserer Haustür an der Elbe.
Weiterlesen →
Zwei Strophen auf einer leeren Klosterseite – die einzigen althochdeutschen Texte, in denen die heidnischen Götter noch handeln. Mit vollständigem Text und Handschrift.
Weiterlesen →
Die verhüllte Erdgöttin auf dem Ochsenwagen (Tacitus, 98 n. Chr.) – und das Rätsel ihrer Verwandtschaft mit Njörðr.
Weiterlesen →
723 fällte Bonifatius die dem Donar geweihte Eiche – und kein Blitz kam. Was die Quelle wirklich sagt, und der Bezug ins Rheinland.
Weiterlesen →
Der heilige Hain der Kelten: ein Kultort im Wald statt eines Tempels. Sein Name lebt in Ortsnamen quer durch Europa, und er ist dem germanischen Hain verwandt.
Weiterlesen →
Der leuchtende Heil- und Lichtgott der Kelten, verehrt von Gallien bis an die Adria. Und sein Nachhall im Feuerfest Beltane.
Weiterlesen →
Der rätselhafte Gott mit der Axt, der einen Baum fällt, aus dem Stier und Kraniche treten. Eines der großen Rätsel der keltischen Religion.
Weiterlesen →
Die irische Göttin von Krieg, Tod und Schicksal, als Rabe über dem Schlachtfeld. Eine keltische Schwester der Walküren.
Weiterlesen →
Keltische Göttin von Feuer, Heilung und Dichtung, Herrin des Festes Imbolc. Und wie aus der Göttin die heilige Brigida von Kildare wurde.
Weiterlesen →
Die keltische Pferdegöttin, so beliebt, dass sogar die römische Reiterei sie verehrte und ihr einen Festtag gab. Die Göttin mit dem Pferd zwischen Kelten und Rom.
Weiterlesen →
Der lichte Meister aller Künste der Kelten: Schmied, Krieger, Dichter und Heiler in einem. Sein Name lebt in Lyon (Lugdunum) und im Erntefest Lughnasadh.
Weiterlesen →
Der keltische Donnergott mit dem Rad, verwandt mit Donar und Thor. Wo Donar den Hammer schwingt, hält Taranis das Rad, dieselbe Rolle in anderer Bildsprache.
Weiterlesen →
Der Gott des Stammes: sein Name (toutā = Volk) ist urverwandt mit dem germanischen *þeudō und damit mit dem Wort deutsch. Ein Volksgott zwischen Kelten und Germanen.
Weiterlesen →
Priester, Richter und Gelehrte der Kelten mit jahrelang auswendig gelerntem Wissen. Was Caesar berichtet, und warum das romantische Druidenbild (Stonehenge!) erfunden ist.
Weiterlesen →
Der gehörnte Herr der Tiere, berühmt vom Kessel von Gundestrup. Ein Gott, den wir sehen, aber kaum aus Texten kennen. Beleg gegen moderne Deutung.
Weiterlesen →
Die Göttin der Nordsee-Händler mit Hund, Füllhorn und Schiff. Über 300 Weihesteine belegen ihren Kult, Religion und Handel eng verwoben.
Weiterlesen →
Druiden, Götter wie Lugh, Taranis und Teutates, heilige Haine – und die verblüffende Nähe zum germanischen Glauben (Teutates ↔ *þeudō).
Weiterlesen →Odin, Thor, Freyja & Co. als lasergravierte Schieferplatte – historisch stimmig statt Fantasy-Kitsch.
Götter-Motive im Shop →